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Beschäftigte der Universitätsmedizin Greifswald fordern eine Corona-Prämie

05.05.2021

(Greifswald) Die Beschäftigten der Universitätsmedizin Greifswald erhielten bisher keine adäquate Anerkennung für ihre außergewöhnliche Leistung während der seit über einem Jahr andauernden Corona-Pandemie. Über 1.200 Beschäftigte des Maximalversorgers fordern nun bei einer Unterschriftenaktion eine Corona-Sonderzahlung an alle Beschäftigten in Höhe von 1.500 Euro.

 Um die besonderen Belastungen des Klinikpersonals zu honorieren, wurde im März im Bundestag eine erweiterte Sonderleistung in Höhe von 450 Millionen Euro beschlossen. Anspruchsberechtigt sind alle Krankenhäuser, die während der Pandemie im Jahr 2020 besonders belastet waren. Die Universitätsmedizin Greifswald soll über eine halbe Millionen Euro erhalten.

 „Es benötigt keine besonderen Rechenkünste, um festzustellen, dass die Sonderleistung vom Bund kaum ausreicht, um die Leistung aller Beschäftigten an der Universitätsmedizin Greifswald zu würdigen“, kommentiert Friedrich Gottschewski, ver.di Fachbereichssekretär. „Alle Beschäftigten, ob in der Pflege, in den Funktionsdiensten oder in den Laboren, leisteten und leisten immer noch Herausragendes. Die Zahlung vom Bund muss dementsprechend an der Universitätsmedizin Greifswald deutlich aufgestockt werden.“

Kontakt für weitere Auskünfte: Friedrich Gottschewski, 0160 90266067

Pressekontakt

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Landesfachbereichsleiter
 
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